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Datenschutz IT-Sicherheit

7 Tipps zur Verbesserung der Privatsphäre unter Windows

Privatsphäre unter Windows 11 und windows 10 // Bild von Darwin Laganzon auf Pixabay

Der Schutz Ihrer Online- und Offline-Privatsphäre und Identität ist besonders im Internet extrem wichtig! Niemand muss wissen was Sie im Internet und Während der Windows Nutzung machen. Dabei ist es heutzutage eigentlich relativ einfach und bereits mit kleinen Schritten möglich Ihre Privatsphäre zu schützen.

Während Sie sich auf die nächste Internetnutzung konzentrieren, sollten Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um Ihren Browser mit diesen datenschutzfreundlichen Maßnahmen auszustatten und sich mithilfe der kommenden Tipps selbst und Ihre Daten vor Dritten zu schützen.

Einstellungen und den Schutz anpassen

Tipp 1: Verschlüsseln Sie Ihren Computer! Denn Ihr Computer ist der Hüter Ihrer Geheimnisse und Ihrer Daten, wie wichtige Steuerunterlagen, Bankkonten oder auch persönlichen Dateien, die viele Menschen auf ihren Laptops und Desktops speichern. Daher ist es extrem wichtig Ihren Computer auf verschiedene Arten & Weisen zu verschlüsseln und zu schützen. Denn wenn dieser Computer einmal verloren geht oder gestohlen wird, können dies Daten leider schnell in die falschen Hände geraten. Doch zum Glück gibt es auch für Leute, die keine Sicherheitsprofis sind, eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, sich zu schützen. Nutzen Sie die Einstellungen und Möglichkeiten Ihres Anbieters oder Geräts und verschlüsseln Sie Ihre Daten, richten Sie Bildschirmsperren ein und laden Sie die Daten gesichert auf eine externe Festplatte, sodass die wichtigen Daten nicht einfach auf dem Computer herumliegen.

Als zweiten Tipp empfehlen wir Ihnen die Einstellungen Ihres Windows PCs anzupassen. Sorgen Sie dafür, dass neuartige Apps und Programme immer nach Berechtigungen fragen müssen bevor Sie Daten, wie ihren Standort oder Ihr Nutzerverhalten, speichern dürfen

Als dritten Tipp sollten Sie sich Antivirus-Programme zulegen und Ihren Rechner regelmäßig auf Stalkerware oder Viren überprüfen. Mithilfe von Stalkerware sammeln Hacker und böswillige Menschen schnell alle möglichen privaten Daten über Sie, indem Sie Ihren PC hacken und versteckte Spionagesoftware installieren. Diese Daten können die Hacker dann an andere Täter weitergeben oder Sie damit erpressen.

Datensammlung durch Dritte verhindern!

Aufgrund der oben genannten Tipps ist es sehr wichtig, präventiv vorzubeugen und die Nutzung des Internets prinzipiell sicherer zu gestalten. Dieses ist durch den Windows 11 VPN, dem Sie vertrauen können, möglich. Verschlüsseln Sie Ihre Zugänge und täuschen Sie einen anderen Standort vor, um sich so vor Tätern und böswilliger Schadsoftware zu schützen.
Es gibt viele Zeitpunkte, zu denen Sie nicht möchten, dass Ihnen ein Unternehmen über die Schulter schaut. Sei es beim online Spiele zocken oder beim Online-Webseiten für Erwachsene. Denn insbesondere diese Spielewebsites und Webseiten für Erwachsene speichern Ihre Nutzerdaten, zeichnen Sie auf und geben sie oft an Dritte weiter. Das Unangenehme an diesem Prozess liegt auf der Hand, denn Unternehmen wissen Dinge über Sie die sie nicht wissen sollten. Das liegt daran, dass der Inkognito-Modus von Google, von dem man oft annimmt, dass er das Surfen anonym hält, nichts dergleichen tut. Stattdessen verhindert er lediglich, dass Chrome Dinge wie die Speicherung des Browserverlaufs vornimmt. Wenn Sie den Inkognito-Modus verwenden bleiben Ihre Aktivitäten also demnach nicht vor den von Ihnen besuchten Websites, Ihrem Arbeitgeber, Ihrer Schule oder Ihrem Internetdienstanbieter verborgen, sondern tauchen nur nicht im Verlauf auf.

Hierfür kommt unser sechster Tipp zum Einsatz: Nutzen Sie den TOR-Browser über Windows. Dieser Browser ist ein kostenloses Tool, welches keine besonderen Computerkenntnisse benötigt. Laden Sie Tor einfach herunter, benutzen Sie es und fühlen Sie sich sicher, denn Tor aktiviert automatisch den VPN Zugang und verschleiert Ihren Zugangspunkt.

Passwortspeicher deaktivieren und Anbieter informieren!

Als sechsten Tipp sollten Sie Ihren Mobilfunk- oder Internetanbieter auffordern, Ihre Daten nicht mehr weiterzugeben und zu löschen. Denn ihre Anbieter wissen eine Menge über Sie, und in ausbeuterischen Händen bedeutet dieses Wissen hartes Geld. Viele Anbieter geben Ihre Daten einfach in irgendeiner Form an Dritte weiter, ohne dass Sie es wissen. Auch wenn die Einzelheiten je nach Anbieter variieren können, so bleibt das allgemeine Problem dasselbe, denn Ihre privaten Daten werden einfach anderen zur Schau gestellt und können gegen Sie genutzt werden. Nehmen Sie sich also die Zeit und fordern Sie Ihren Anbieter auf, Ihre Daten nicht mehr an Dritte weiterzugeben. Schließlich bezahlen Sie ihn dafür, und das ist buchstäblich das Mindeste, was er tun kann, um Ihre Privatsphäre zu schützen.

Als siebter und letzter Tipp sollten Sie nach Keyloggern Ausschau halten und diese deaktivieren. Denn, wie der Name schon sagt, zeichnen diese Programme jeden Tastenanschlag einer Person auf und speichern ihn. Mit anderen Worten: alle geschriebenen Texte und Daten werden ohne Ihr Wissen gespeichert. Ein unschöner Zustand, den Sie wie alle anderen auch, schnell verhindern können.

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