Wordpress

WordPress Tutorial

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WordPress Tutorial

In diesem WordPress Tutorial möchte ich euch das bekannteste Content-Management-System der Welt vorstellen. Ich möchte damit vor allem alle Anfänger ansprechen, die das System noch nicht kennengelernt haben. Ich werde euch zeigen wie man WordPress installieren kann, wie ihr die WordPress-Einstellungen vornehmen könnt, bis hin zur Template-Auswahl und ersten Blogeinträgen. Doch bevor wir beginnen, gibt es einen geschichtlichen Hintergrund zur WordPress-Entstehung. Diese Themen erwaten euch in diesem WordPress Tutorial:

WordPress Allgemeine Grundlagen

Was ist WordPress?
WordPress und seine Entstehungsgeschichte

WordPress Hosting

Dabei werden wir auf das Thema von Hosting, benötigtem Webspace oder Server eingehen. Es gibt einige Hosting-Anbieter, die sich auf WordPress fixiert haben. Dazu werden wir uns paar Beispiele samt Kosten und Leistung anschauen. Hier mehr Infos zu WordPress Hosting

WordPress-Installation

  • Lokal auf einem PC oder Mac
  • Installation bei einem Hoster auf einem Server.
  • Blog erstellen auf WordPress.com

WordPress-Adminbereich

Das allererste, was man nach der Anmeldung über /wp-admin/ URL gemacht hat, ist die Administrationsoberfläche bzw. der Adminbereich von WordPress.In diesem Kapitel werde ich auf die einzelnen Einstellungen eingehen.

Einstellungen

  • Dashboard-Anpassung
  • Design
  • Kostenlos
  • Kostenpflichtige WordPress-Themes
  • Eigenes Theme-Programmierung – für Profis
  • Design Anpassen
  • Menus
  • Widgets

Plugins

WordPress bietet sehr viele kostenlose Plugins, mit denen man das komplette Content-Management-System für unterschiedliche Zwecke ausbauen oder anpassen kann. Wir werden auf einige wichtige Plugins eingehen.

Seiten

In diesem Bereich kann man statische Seiten erstellen. Diese sind den Beiträgen ähnlich. Allerdings hier fehlen einige Optionen wie: Kategorien oder Tags, die man aus dem Beitragsbereich kennt. Solche statischen Seiten eignen sich für z.B. bekannte Kontakt-, Impressum- oder einer “Über uns”- Seite.

Beiträge

Sind anders ausgedrückt Blogartikel. Diese werden nach Datum sortiert und dargestellt. Die frischen ganz oben.

Medien

Unter WordPress kann man zu unterschiedlichen Beiträgen oder Seiten unterschiedliche Medien wie: Bilder, Videos oder Audiodateien.

WordPress-Update

Um das ganze System auf dem laufenden zu halten, muss er natürlich auf dem aktuellen Stand sein. Das ist nicht nur in Hinsicht auf die Aktualität, sondern auch auf die Sicherheit. Denn durch die Updates können viele Lücken im System geschlossen werden.

Wartung und Service & Sicherheit

Das System samt aller seiner Plugins muss aktuell sein. Da gibt es einige Plugins, die die Sicherheit unterstützen und das Content-Management-System vor Unbefugten und Angriffen schützen können.

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Suchmaschinenoptimierung ist wichtig wenn man im Internet gefunden werden will. Das ist bei allen Webseiten wichtig, auch bei WordPress.
Es gibt einige SEO-Plugins, die sich dazu optimal eignen WordPress SEO-Freundlich zu gestalten.

Was ist WordPress?

WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), mit dem man eigene Inhalte selbst gestalten und bearbeiten kann.
Dieses System wurde vorwiegend als eine Art Blog-Software verwendet, was sich im Laufe der Jahre zu einem der meist bekannten und eingesetzten Content-Management-Systeme der Welt geworden ist. Mittlerweile kann man mit WordPress nicht nur einfache Blog-Seiten erstellen, sondern auch ganz professionelle Internetauftritte. Darüberhinaus ist das ganze CMS WorPress kostenlos. Dieses System eignet sich
wunderbar für Anfänger, die sich schnell durch die intuitive Navigation und selbsterklärenden Aufbau einarbeiten können. Für die Profis, die mit Hilfe von PHP und MySQL sich das System an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Nicht zu vergessen die professionellen Webdesigner, die für WordPress wunderschöne Templates sprich WordPress Themes gestalten und entwickeln. WordPress ist keine reine Blog-Software mehr. Es ist ein umfangreiches System mit dem man nicht nur eine professionelle Webseite gestalten kann, sondern dank dem Plugin WooCommerce auch ein tolles Shopsystem aufbauen kann und das natürlich völlig kostenlos. Dazu gibt es für WordPress viele kostenlose Plugins, also Erweiterungen kann man WordPress zu einer ganz schön ausgebauter Webseite entwickeln.

WordPress und seine Entstehungsgeschichte

Der Name “WordPress” kam von Christie Sellerck, einer Freundin von dem Hauptentwickler Matthew Mullenweg. früher hieß die Software anders, nämlich b2/cafelog im Jahr 2001. Im Mai 2003 kam die Namensänderung. Ab nun hieß das neue System WordPress. Jede neue WordPress-Release war einer Jazz-Legende gewidmet und sie erhielten als Codenamen den jeweiligen Namen dieser bekannten Person. So z.B. die Version 1.0 “Miles” vom 03.01.2004 wurde nach Miles Davis benannt. Es gab natürlich auch andere Namen wie: “Brecker” – Tenorsaxofonist Michael Brecker oder “Coltrane” – Saxofonist John Coltrane usw. Mit den ganzen Jahren hat sich WordPress zu einem der stärksten und meist verwendeten Content-Management-Systemen der Welt entwickelt.

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