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Amazon: Alexa spricht wie verstorbene Großmutter – Wie weit geht das noch?

Alexa spricht wie verstorbene Großmutter
Alexa spricht wie verstorbene Großmutter // Bild von finnhart auf Pixabay

re:Mars-Konferenz: Auf KI-Konferenz hatte Amazon ein Projekt für seine Sprachassistentin Alexa vorgestellt.

Das Szenario, das bei der Veranstaltung präsentiert wurde, bestand darin, einem Enkelkind mit der Stimme eines verstorbenen geliebten Menschen – in diesem Fall einer Großmutter – eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen. Prasad weist darauf hin, dass das Unternehmen dank der neuen Technologie in der Lage ist, mit nur einer Gesprächsminute eine ziemlich beeindruckende Audioausgabe zu produzieren.

Laut dem CEO „erforderte dies Innovationen, bei denen wir lernen mussten, eine qualitativ hochwertige Stimme mit weniger als einer Minute Aufnahme statt Stunden Aufnahme im Studio zu erzeugen.“ Indem wir das Problem als Sprachumwandlungsaufwand und nicht als Spracherstellungsprozess definierten, konnten wir es zum Laufen bringen. Ohne Gewissheit ist das goldene Zeitalter der KI angebrochen, und Fantasien und Science-Fiction werden wahr.

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Weitere Informationen

Doch ist das alles sicher? Ist man da vor Missbrauchsfällen geschützt? Stellen wir uns folgende Situation vor. Ein Verbrecher ruft mit der „Großmutter-Stimme“ und bittet um Geld. Oder Telefonanrufe, die in euren Namen eine Bestellung aufgeben. Das ist unvorstellbar was man damit machen kann.

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