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Finanzen Finanzierung

Paysafecard vs. PayPal oder GiroPay: Wo liegen die Unterschiede?

Foto von Mika Baumeister auf Unsplash

Beim Online-Shopping sind wir es gewohnt, auf möglichst viele Arten bezahlen zu können. Dabei gibt es bisweilen einige interessante Möglichkeiten, völlig anonym im Internet einkaufen zu können. Dazu kauft man an einer Tankstelle, in einem Schreibwarenladen oder einer anderen Verkaufsstelle eine Prepaid-Bezahlkarte für das Internet. Die Paysafecard kann völlig ohne Angabe personenbezogener Daten mit Bargeld bezahlt werden.

Also kann man mittlerweile auch in deutschen Online Casinos Paysafecard nutzen und das breite Angebot an Glücksspielen ganz in Ruhe ausprobieren. Dabei müssen die Bankdaten nicht angegeben werden. Im Gewinnfall muss man sich allerdings dann doch bei dem Glücksspielanbieter verifiziert haben. Ansonsten ist eine eindeutige Gewinnauszahlung nicht möglich.

Dass es beim Auszahlen von Gewinnen aus dem Glücksspiel stets fair für die Spieler zugeht, regelt der bundesweit gültige Glücksspielstaatsvertrag. Darin ist beispielsweise auch genau festgelegt, wie viele ihrer Einnahmen Online Spielotheken insgesamt wieder ausschütten müssen. Es fällt auf, dass dieser Return to Player (RTP) viel höher ausfällt als bei staatlichen Lotterien, die von vielen Deutschen online ebenfalls mit PayPal, GiroPay oder aber der überall erhältlichen Paysafecard bezahlt werden.

Die drei umsatzstärksten Zahlungsmethoden im Internet

Gemessen am Gesamtumsatz weisen sowohl der amerikanische Finanzdienstleister PayPal als auch das in Frankfurt ansässige Unternehmen Giropay sowie die britische paysafecard.com Wertkarten GmbH. Hier hat Statista aktuelle Umfrageergebnisse zu den beliebtesten Online-Bezahldiensten in Deutschland aus dem Jahr 2023 veröffentlicht.

Allen drei der hier vorgestellten meistgenutzten Bezahldienste im Internet ist gemein, dass es weltweit eine hohe Akzeptanz unter den Nutzern gibt. Das macht es leicht, innerhalb eines Bezahldienstes Geld an Freunde oder Familie zu schicken.

Beim Onlineshopping gibt es aber je nach Anbieter gewisse Besonderheiten, wodurch einer der Bezahldienste besser für den jeweiligen Ausgabezweck geeignet sein kann. Auf die konkreten Unterschiede zwischen den Bezahldiensten mit der größten Marktkapitalisierung gehen wir daher jetzt etwas näher ein.

Die Vorteile von PayPal auf einen Blick

PayPal hat in Deutschland schon vor Jahren einen festen Platz im Onlineshopping gefunden. Dank der damaligen Implikation auf der verkaufsstarken Online-Auktionsplattformen eBay fand PayPal in der deutschen Bevölkerung schnell eine hohe Akzeptanz. Für das irische Unternehmen eBay ergab sich gleichzeitig der Vorteil eines verbesserten Käuferschutzes, welcher vollständig über den amerikanischen Finanzriesen erfolgen kann.

PayPal Kunden genießen beim weltweiten Onlineshopping den Vorteil einer zügigen Bezahlung, wobei es für den Verkäufer unerheblich ist, wann die Kaufsumme tatsächlich vom Konto eingezogen wird. PayPal geht also für seine Kunden zunächst einmal in Vorkasse. Im Fall von Warenretouren oder anderen Lieferschwierigkeiten erhalten Käufer binnen weniger Werktage den vollen Kaufpreis rückerstattet.

Lesetipp:  Zahlungen einbehalten? - Was ihr bei einem neuen PayPal-Konto beachten solltet

Es kann dabei noch monatelang dauern, bis PayPal die Gesamtkosten vom Onlinehändler beigetrieben hat. Dies wird jedoch in keinem Fall zulasten des Einkäufers im Internet ausgetragen, was für komfortable Zahlungen ohne jegliche Zusatzgebühren auf der Käuferseite sorgt.

GiroPay überzeugt mit einem integrierten Jugendschutz

Mit dem Unternehmen Giropay haben sich im Jahr 2005 Teile der deutschen Kreditwirtschaft zusammengetan, um die Vorzüge des landesweit verbreiteten Online-Bankings für den elektronischen Handel besser nutzbar zu machen. Hier gibt die Sparkasse wertvolle Tipps, wie man das eigene Online-Banking noch sicherer gestalten kann. Möchten Minderjährige im Internet auf Bezahlinhalte zugreifen, die sich speziell an ein erwachsenes Publikum richten, wird dies in der Giropay Online-Altersverifikation immer noch einmal festgestellt. Für die Sicherheit der Transaktionen sorgt das in Deutschland bewährte PIN-TAN-Verfahren, das auch im modernen Online-Banking zur Anwendung kommt.

Wer noch ein Chip-TAN Gerät zu Hause hat, kann zur Veröffentlichung dieses Beitrag ebenfalls an Giropay Transaktionen teilnehmen. Das einzige Manko dieses überaus sicheren Bezahlverfahrens ist, dass eine Rückbelastung auf diesem Weg nicht möglich ist. Das unterscheidet das Bezahlen mit GiroPay im Wesentlichen von anderen gängigen Bezahlmethoden wie dem Lastschriftverfahren oder einer Kreditkartenzahlung im Internet.

So einfach gelangt das Bargeld ins Internet mit der Paysafecard

Die Paysafecard bietet keine so hohe Akzeptanz bei Online-Händlern wie die anderen beiden Bezahldienste. Dafür lässt es sich mit der Paysafecard in teilnehmenden Online-Shops überaus komfortabel bezahlen. Anders als bei anderen Anbietern muss man sich nirgendwo erst umständlich anmelden oder registrieren.

Reicht einem Online-Händler die Bestellung als Gast aus, ohne dass man sich einen eigenen Benutzerbereich einrichten muss, gelingt die Onlinebestellung mit der Paysafecard dabei auch noch überaus zeiteffizient. Die Paysafecard funktioniert genau wie eine Prepaid Karte und kann beim Erwerb mit einem variablen Guthaben zwischen 10 und 5.000 € aufgeladen werden.

Dabei kann das Geld auf mehrere Händler aufgeteilt werden, was beispielsweise bei einer Google Play Karte nicht so ohne Weiteres möglich wäre. Durch das flexibel skalierbare Volumen eignet sich die Paysafecard sowohl für den schnellen Einkauf im Internet als auch um lange geplante Zahlungen mit Bargeldmitteln sicher online versenden zu können.

Lesetipp:  Zu hohe Handyrechnung: Was tun?

Richtige Systemeinstellungen für ein sicheres Bezahlen im Internet

Während es am PC oder Mac selbstverständlich ist, für einen soliden Virenschutz zu sorgen, sind die meisten Mobiltelefone nur unzureichend gegen Fremdzugriff von außen gesichert. Schon die Verwendung des Standardbrowsers eines Herstellers kann einige Einfallstore bieten, die Hackern wohlbekannt sind. Die Verwendung eines eigenen Internetbrowsers nur fürs mobile Bezahlen kann aber eine weitere Hürde für Cyberkriminelle aufbauen.

Anwendungen im Hintergrund können ebenfalls Daten auslesen

In den Werkseinstellungen des Handys sind immer diverse Dienste aktiviert, welche die Erstellung eines detaillierten Nutzerprofils ermöglichen. Je nach erteilter Berechtigung werden dabei auch die Kontakte aus dem Telefonbuch ausgelesen, das Zugriffsdatum lässt sich später aber manuell entfernen.

Wer gleich beim Kauf eines neuen Handys darauf achtet, unnötige Apps zu deinstallieren oder zumindest zu deaktivieren, erhöht den Schutz der eigenen Daten, die auch beim Onlineshopping mitgesendet werden.

Up to date bleiben mit den praktischen Tipps von HDWH online

In unseren neuen Windows 11 Tutorials erhaltet ihr ein hilfreiches Troubleshooting für die meisten technischen Schwierigkeiten. Im Vergleich zu der vorherigen Systemversion gibt es einige Neuerungen in der Anordnung bei den Systemeinstellungen. Ein Tutorial für Windows 10 kann euch daher ebenfalls weiterhelfen, wenn ihr den Umgang mit der vorherigen Oberfläche des PCs noch gewohnt seid.

In unseren am Puls der Zeit recherchierten Beiträgen erklären wir euch aber auch in leicht verständlichen Worten, was es genau mit der komplexen Hardware in eurem Rechner auf sich hat. Erfahrt, welcher PC gerade am besten für welches Betriebssystem geeignet ist, auf welche Mindestanforderungen ihr unbedingt achten solltet beim Neukauf von Computern oder wie ihr die gewünschten Windows Systemeinstellungen schneller finden könnt.

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