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Software

Ein tiefer Einblick in die Welt der ERP-Systeme

ERP-System – Was bedeutet das eigentlich?

Im unternehmerischen Jargon wird mit vielen Begriffen jongliert, deren Bedeutung nur wenigen Menschen bekannt ist. Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen ERP-Systeme nĂ€her bringen und Ihnen zeigen, wie Sie diese fĂŒr Ihr eigenes Unternehmen nutzen können. 

Quelle: geralt, 03.03.2021

Was ist Unternehmenssoftware beziehungsweise ERP Software?

Das KĂŒrzel ERP steht fĂŒr die englische Bezeichnung “Entreprise- Resource-Planning”. Auf den Punkt gebracht, fasst ERP die Aufgaben zusammen, welche Unternehmen regelmĂ€ĂŸig vorbereiten, lenken und verwalten mĂŒssen, um das Unternehmensziel zu erreichen. Zu diesen Aufgaben gehört unter anderem die Handhabung verschiedener Ressourcen wie das Personal, die Betriebsmittel, das Kapital, die Materialaufwendungen, Technik. 

Eine ERP Software dient nun dazu, diese Angelegenheiten zu automatisieren und somit den GeschÀftsalltag zu entlasten. Das Enterprise-Resource-Planning bildet Daten und Prozesse ab und steigert somit die Effizienz des Unternehmens.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, auf Insellösungen zurĂŒckzugreifen. Damit sind einzelne Programme fĂŒr verschiedene Abteilungen gemeint. So hat beispielsweise das Unternehmen N2F eine App entwickelt, die sich um jegliche Belange der Reisekostenabrechnung kĂŒmmert. Neben der Fahrtkostenpauschale und einem Scanner fĂŒr Belege sind auch Schnittstellen zu DATEV und ELSTER vorhanden. 

Diese Vorteile bietet ERP

Mithilfe der ERP-Software können Unternehmen ihre ArbeitsablĂ€ufe und abteilungsĂŒbergreifenden Prozesse optimieren und nutzbringender gestalten. Das hĂ€ngt damit zusammen, dass die ERP-Software mit einem System arbeitet, welches Daten an einem zentralen Ort sammelt und speichert. Probleme wie eine fehlende Absprache oder mangelnden Kommunikation können somit aus dem Weg geschaffen werden. 

DarĂŒber hinaus bietet es sich an, dass kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen mit Inselsystemen arbeiten. Diese sind kostengĂŒnstig und verfĂŒgen ĂŒber eine Reihe an Funktionen und Features. WĂ€chst das Unternehmen, empfiehlt es sich in der Regel auf eine ERP Software umzusteigen. Sie kann große DatensĂ€tze bergen, wodurch FlĂŒchtigkeits- und Leichtsinnsfehler bei der DatenĂŒbertragung reduziert werden können. 

 

Welche Funktionen bietet ERP?

Die ERP Software ist eine ganzheitliche Lösung, welche mittels unzĂ€hliger Funktionen die GeschĂ€ftsprozesse erleichtert und unterstĂŒtzt. Dazu gehören:

  • Die Materialwirtschaft: Unternehmen, welche in der Produktion tĂ€tig sind, können durch die Software die einzelnen AblĂ€ufe ĂŒberwachen. So kann zum Beispiel eine Inventur vorgenommen werden, um einen Überblick ĂŒber die aktuellen BestĂ€nde zu erhalten. Zudem kann auch eine Auslastung der Produktionsleistung angesetzt werden. Infolgedessen ist es möglich, Lieferzeiten im Voraus zu bestimmen.
  • Die Produktionsplanung und -steuerung: Die Software garantiert außerdem, dass Deadlines und Fristen eingehalten werden. Zu diesem Zwecke wird die Nutzung der Ressourcen und die Durchlaufzeiten ins Auge gefasst, um einen schnelleren und kĂŒrzeren Ablauf zu gewĂ€hrleisten. 
  • Das Finanzwesen: Vorteile birgt es zudem, wenn finanzielle TĂ€tigkeiten in der Software abgewickelt werden können. 

Mehrwert fĂŒr die Firma

Eine ERP Software generiert eine VerknĂŒpfung zwischen verschiedenen Schnittstellen des Unternehmens. Abteilungen wie das Marketing, die Produktion und der Kundenservice verfĂŒgen durch die ERP Software ĂŒber einen Knotenpunkt, welcher die KommunikationskanĂ€le und Daten bĂŒndelt. Zudem ist es möglich, die Verwaltung der firmeneigenen Ressourcen effizienter zu handhaben. 

Welche Art von Unternehmenssoftware ist fĂŒr den Mittelstand geeignet?

Wie bereits angesprochen ist eine ganzheitliche Lösung vor allem fĂŒr Unternehmen vorgesehen, deren Anwender die KapazitĂ€ten von Insellösungen ĂŒbersteigen. Kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen können demnach in der Regel noch auf verschiedene Softwareprogramme zurĂŒckgreifen, die beispielsweise die Buchhaltung getrennt handhaben. Trotzdem bietet es sich an, ein wachsames Auge auf die unternehmerischen Prozesse zu haben, um im Notfall schnell handeln zu können. Denn wenn die Fehlerquote bei der Datennutzung steigt, die einzelnen Abteilungen an ihre technischen Grenzen stoßen oder sogar den Überblick verlieren, dann ist die Zeit gekommen, auf eine ERP-Software umzusteigen. Sie schafft Transparenz und sorgt fĂŒr einen reibungslosen Ablauf bei der abteilungsĂŒbergreifenden Arbeit. Zu guter Letzt fördert eine solche Unternehmenssoftware auch das Fortschrittsdenken der Mitarbeiter, da sich Innovationen schneller und einfacher integrieren lassen. 

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